Sophie Jordan - Firelight 03. Leuchtendes Herz

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erschienen bei: Loewe
Erscheinung: 15. November 2013
Einband: Hardcover
17,95€
ISBN: 9783785570470





"Miram wurde gefangen genommen, und das ist ganz allein Jacindas Schuld. Zwar gelingt es ihr in einer wahnwitzigen Aktion, Miram zu befreien, doch damit sind die Draki längst nicht sicher. Denn die Drachenjäger sind ihnen dicht auf der Spur. Zugleich drohen die Gefühle des Drakiprinzen Cassian zur Gefahr für die Liebe zwischen Jacinda und Will zu werden. Wenn er nicht bereit ist, Jacinda gehen zu lassen, wird sie für immer an das Rudel gefesselt sein. Und das Leben mit Will, nach dem sie sich schon so lange sehnt, wird niemals möglich sein. Die Flucht vor den Drachenjägern entwickelt sich so zu einer Zerreißprobe für Jacindas Liebe zu Will und schließlich zu einem dramatischen Kampf um Leben und Tod."

Nach dem zweiten Band konnte es gar nicht schnell genug mit dem dritten Teil weitergehen. Und wieder habe ich ihn geradezu verschlungen!

Manche Bücher kann man einfach nicht aus der Hand legen. Firelight ist eines von ihnen. Aber das waren auch schon Teil eins und zwei. Angenehm ist es aber, dass die Firelight-Reihe nicht nach dem ersten Teil an Qualität abnimmt sondern gleichbleibend gut bleibt - auch wenn ich manchen Charakteren eine bisschen andere Wendung gegönnt hatte.

Zu Beginn aber erst einmal die einzige Stelle, die mich völlig irritiert und auch ein wenig genervt hat - deshalb muss ich hier auch etwas genauer darauf eingehen. Ganz knapp um nicht zu krass zu spoilern: es geht um einen Chip, der ohne große Narkose eingepflanzt wird. Wenn ich mich recht entsinne, war es kurz hinter oder neben dem Ohr ... ähm ja. Schon mal da gefühlt? Zwischen Schädelplatte und Haut ist nicht sonderlich viel. Jedenfalls nicht genug um einen Chip da verschwinden zu lassen, den man von außen weder sieht noch fühlt. Andererseits kannst du aber auch nicht einfach so im Schädel rumbohren und nen Chip unterjubeln - zumal es auch nicht so beschrieben wurde. Aber das ist wirklich meckern auf ganz hohem Niveau.

Ich liebe die Charaktere. Jacinda, ihre Familie... Vor allem Cassian mochte ich echt gerne - wie ich ja schon in der Rezension zum zweiten Teil geschrieben habe. Dass es sich nicht so entwickelt, wie ich es am liebsten gehabt hätte, war abzusehen - aber deshalb nicht weniger gut. Ich habe das Buch nach wie vor verschlungen.

Insgesamt:

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